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Lange ist es her, dass ich ein Rezept niederschrieb oder etwas Neues ausprobiert habe. Langsam legt sich mein Umzug und ich finde wieder Zeit mich mit dem Kochen und Backen auseinander zu setzen.

Dieses Mal wollte ich Jalapeño-Cheese-Nuggets machen. Es erwies sich als etwas schwierig den Schmelz mit den Jalapeños zu einer Kugel zu formen. Bemehlte Hände waren hierbei eine große Hilfe.

Zu den Nuggets habe ich Bratkartoffeln und Tomaten Bratlinge zu bereitet. Um den Geschmack abzurunden, habe ich auf die Schnelle ein BBQ-Tomaten Dip zubereitet.

Zutaten

  • Jalapeños
  • Mehl
  • Pflanzenmilch
  • Paprikapulver
  • Chiligewürz
  • Paniermehl
  • Schmelz
  • Öl

Den Schmelz/Käseersatz klein reiben. Falls bereits geriebener Schmelz benutzt wird, diesen noch etwas nach hacken. Damit das geriebene Schmelz an den Jalapeños hält, mischt etwas Mehl, Chiligewürz, Paprikapulver und Pflanzenmilch zusammen, bis wir eine leicht dicke Flüssigkeit haben. Darin tunken wir eine Scheibe Jalapeño, nehmen etwas schmelz in die Hand, legen darin die Scheibe Jalapeño und formen eine Kugel daraus. Diese Kugel tunken wir wieder in die Flüssigkeit und rollen diese im Paniermehl. Danach können die Nuggets in eine erhitzte Pfanne mit Öl kurz von beiden Seiten angebraten (wie man es meinen Bildern entnehmen kann, habe ich die Nuggets etwas zu lange in der Pfanne liegen gelassen).

Für den BBQ Dip, nahm ich ein Senf Glas und fühlte dieses zur Hälfte mit Tomatenmark, dazu gab ich ein Esslöffel Soja Soße, ein Esslöffel Agavendicksaft, ein Schuss Öl und füllte es etwas mit der Flüssigkeit der eingelegten Jalapeños, für den Geschmack, auf. Deckel darauf und schütteln. Mit Tomatenmark und Wasser kann man die Konsistenz des Dips beeinflussen.


Hierzu passen gut Bratkartoffeln. Diese kann man nach eigenen belieben zu bereiten. Da ich noch Tomaten Bratlinge zubereitete, hatte ich kein Platz mehr auf dem Herd und wich auf den Backofen aus. Einfach die Kartoffel, schälen, in Scheiben schneiden und auf mit Backpapier bestückten Backblech legen. Diese in ein mit 150 Grad vorgeheizten Ofen mit Umluft legen und nach gewünschten Bräunungsgrad herausholen und nach Belieben würzen. Für ein Experiment nach Freischnauze war ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Lasst es euch schmecken.

Ich stand letztens vor der Situation, dass ich zwar gerne Döner wollte, jedoch zu faul war die Wohnung zu verlassen. Nachdem ich meine Küche auf den Kopf stellte, hatte ich genug gefunden um etwas vergleichbares zu gestalten, jedoch fehlte immer noch das Brot. Da Brot backen jedoch auch Zeit auf sich nimmt, entschied ich mich Fladenbrot auf die Schnelle in der Pfanne zu machen.

Für Vier kleine Portionen, benötigt man nicht viele Zutaten und einiges kann man Problemlos weglassen oder ersetzen.

Zutaten:

  • 250g Mehl Typ 405
  • 1 Packung Backpulver
  • Prise Salz
  • 100 Ml Wasser
  • 100 Ml Pflanzenmilch
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • 1 EL Kräuter der Provinz

Alle trocknen Zutaten in eine Schüssel geben und vermischen. Danach gebt das Öl, gefolgt vom Wasser und der Milch hinzu. Verrührt danach den Teig. Stellt eine Pfanne auf die Herdplatte und erhitzt diese auf mittlerer Stufe. 

Vom Teig reißt ihr ein Stück ab und rollt dieses auf einer bemehlten Oberfläche aus.

Sobald die Pfanne heiß ist, gießt den Teig in die Pfanne. Nach ca. 2 Minuten könnt ihr den Fladen wenden. Nach weiteren 2 Minuten ist das Fladenbrot fertig. Ein guter optischer Indikator ist eine angenehme Bräune.

Das Fladenbrot kann man gut mit Tofu Geschnetzelten fühlen. Für mein Beispiel, machte ich Bratlinge mit einer Knoblauchsoße auf Salat darauf.

Draußen wird es wieder wärmer, die Sonne scheint länger und auf den Wiesen blühen wieder einige Pflanzen, so auch der Löwenzahn. Diesen kann man auch super verarbeiten, um einen süßen aufstrich auf Brot und Brötchen zu benutzen oder auch als Basis für ein köstlichen veganen Honig-Senf Dressing für Salate. Gerne gebe ich mir auch ein Teelöffel zum Joghurt-Müsli, oder lasse es zu Met gären. Für die Zubereitung benötigt man nicht viel, nur: 

...weiterlesen "Löwenzahn Sirup"

Lange ist es her, als das ich hier ein Rezept niederschrieb. Nun möchte ich euch eine Kleinigkeit empfehlen, die auch schnell geht. Hierfür wandeln wir das Rezept für die Erdnusssauce und Tofu Schnetzel kleinwenig ab. Fangen wir mit der Marinade an: 

Zutaten:

  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 EL Currypulver
  • 1 TL Gemüse Brühe
  • 1 EL Agaven Dicksaft
  • 6 EL Öl

Bringt alles in eine Schüssel und rührt es um. Nehmt 100g Tofu und schneidet es in Daumendicke Streifen. Mariniert den Tofu und lasst es ziehen. Währenddessen können wir die Erdnusssauce vorbereiten. Haltet euren Stabmixer bereit, denn wir müssen folgendes pürieren.  

Zutaten:

  • 100g gesalzene Erdnpsse
  • 2 EL Sonnenblumen Öl
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 Schalotte (klein gehackt)
  • 1 Knoblauch Zehe

Nun können wir den Reis vorbereiten und währenddessen den Tofu anbraten. Trennt vorher den Tofu von der restlichen Marinade und gebt es dann in die Pfanne. Sobald der Tofu eine schöne bräune erhalten hat, könnt ihr noch klein geschnittene Paprika hinzugeben, scharf anbraten und dann die pürierten Erdnüsse hinzugeben. Darüber kippt man 0,3 L Wasser drüber und rührt es um. Lasst es auf der mittleren Stufe vor sich her köcheln.  Sobald der Reis fertig ist, könnt ihr das Essen servieren. 

Tofu habe ich eigentlich sehr negativ in Erfahrung. Damals aß ich es zum ersten Mal als jugendlicher bei einen Freund. Der Vater tischte die Speise lieblos auf und es schmeckte einfach nach nichts. Mittlerweile weiß ich auch, das es vieles gibt was man aus Tofu machen kann, weswegen ich mich endlich selber daran machen wollte und mir 400g Tofu besorgte. Für diese einfache und schnelle Zubereitung benötigen wir nur 200g für Zwei Portionen.

...weiterlesen "Dönerteller mit Tofu Schnetzel"

Ich wäre gerne faul, aber dies ist mir nicht gegeben. Pommes ist hierfür ein wundervolles Beispiel. Wieso ausgerechnet Pommes? Nun ja. Pommes sind super. Man macht die Tüte auf, wirf die Pommes in die Friteuse, Pfanne, Ofen und stellt den Rest ins Tiefkühlfach. Habe ich nicht. Also das Tiefkühlfach. Da denkt man sich "Ha. Ich kaufe eine kleinere Packung!1". Gibt es nicht. Also als Single mit ohne Tiefkühlfach ist sowas simples wie Pommes nicht machbar. So muss ich wohl wieder selber ran. Die Pommes sind schnell und einfach gemacht.

...weiterlesen "Pommes mit Erdnusssauce"